G. aus England (im Unterschied zu G. aus Berlin) stellt sich auf ihrem Blog all die letzten Fragen, die einem so durch den Kopf gehen, wenn man am Sinn des eigenen Bloggens zu zweifeln beginnt:
„Why do I blog?
Who reads my blog?
Who would I like to read my blog?
Is what I write relevant to anyone else but me?
If it is a diary, why feel the need to publish it?
Would I read my blog?
Would I read my blog if I was a stranger?
Am I being truthful?
Should one be truthful if it may harm others - or oneself?
What do I write about?
What do I want to write about?
What should I write about?
Should I be adding arbitrarily to the mass of general noise out there?”
Puh, darüber könnte ich jetzt auch mal ein paar Tage nachdenken.
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3 Kommentare:
Zum Beispiel: ich lese gerne bei Ihnen, wie es Ihnen geht. Das interessiert mich. Was Sie unternehmen. Welche schönen Aufnahmen Sie vom Leben machen. Bei Ihnen ist es so schön geordnet. Bei Ihnen nehme ich alles ernst.Ich schaue fast jede Woche einmal bei Ihnen vorbei. Ganz, ganz wenig lebe ich mit Ihnen mit, auch wenn ich hier in Wien zuhause bin. Ich bewundere Ihre gemeinsamen Unternehmungen. Wundere mich manchmal über die wenigen Kommentare, die hier abgegeben werden, bin aber überzeugt, dass Sie sehr viele Leser haben. Ich freue mich, dass Siie andere an Ihrem Leben teilhaben lassen. Danke. lady´s smock
Danke für diese freundliche Aufmunterung. Wien liest mit... Das hätte ich nicht gedacht.
Zu 2. "ich" (manchmal)
L.G. Jo
(der Hermelin ist schon beeindruckend)
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